So muss man nach ein paar Jahren Bandpause zur?ckkommen. Genauso. Tr?mmer melden sich zur?ck mit ihrem 3. Studioalbum „Fr?her war gestern“, welches am 17.09. ?ber [PIAS] Recordings Germany erscheint.
Wer sich um Tr?mmer sorgte, weil „Interzone“ ja nun auch schon f?nf Jahre zur?ckliegt und alle Bandmitglieder anderweit gut zu tun hatten, sp?rt schon bei den ersten T?nen: Der Band geht’s gut. Sie hat Bock. Und sie hat was zu sagen. Der Sound ist typisch Tr?mmer – die Sturm-und-Drang-Anfangsphase, nur tighter. Die Musik, die ihnen gef?llt und die sie selbst sehr passend als Referenz heranziehen, w?re: Fontaines D.C., das letzte Strokes-Album, The Yeah Yeah Yeahs, der fr?he Punk der 70er – eher die New York-Fraktion. Was dabei auff?llt? Klar, keine deutschen Referenzen. Mit einer Stimmung zwischen Wut und Aufbruch, mit bissiger Resignation zwischen den Zeilen: Was trostlos klingt, wird musikalisch und lyrisch im Verlauf der Songs gedreht, um den Grimm in so eine Art positive Wut zu verwandeln. Dieser Spirit zeichnet das gesamte Album aus.
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1. Wann Wenn Nicht
2. Aus Prinzip Gegen Das Prinzip
3. Wei?t Du Noch
4. Scherben
5.Dort
6. Der Regen
7. Drau?en Vor Der T?r
8. Kintsugi
9
7. Zwischen Hamburg & Berlin
10. Tauben An Der Ihme
11. Wie Spazieren Geht