Einfl?sse von Neil Young, Elliott Smith und Half Japanese. Produziert von Chris Potter (The Verve) und Paul Butler (Die Bienen, Devendra Banhart, St. Paul & Broken Bones). Von vielen getippt, um eine der aufregendsten und einzigartigsten britischen Gitarrenbands des Jahrzehnts zu werden, verschwand Pale Seas am Vorabend der Ver?ffentlichung eines langerwarteten Deb?talbums. Keine Pause, keine Pressemitteilung, nichts. F?r die folgenden drei Jahre strahlte die Band, angef?hrt von dem r?tselhaften Frontmann Jacob Scott an der Seite von Graham Poole (Lead Guitar), Matthew Bishop (Bass) & Andrew Richardson (Drums), kein Signal aus, sondern begab sich in eine l?ngere Zeit der Isolation und lehnte die Industrie und die Au?enwelt ab, sich in einer mittelalterlichen Abtei in der entlegensten Isle of Wight zu verkriechen. Um ihren ausgedehnten Sound einzufangen und weiter zu verbessern, holte sich die Band die Hilfe von Produzent Chris Potter (The Verve, Urban Hymns) & Paul Butler (Michael Kiwanuka, Devendra Banhart & The Bees), mit dem die Band 5 Jahre zuvor ihre Reise begonnen hatte. Scott wird von Neil Young, Elliott Smith und Half Japanese beeinflusst, aber es war nicht die Musik, die ihn als K?nstler gepr?gt hat. Seine Mutter, eine Malerin, hatte einen viel gr??eren Einfluss. "Ich lernte mehr von ihrer Kindheit als von der Musik. Sie hat einen Weg gefunden, ihre Lebenserfahrungen in etwas Sch?nes und Wirkliches zu lenken. Das zu sehen, jemandem beizuwohnen, der einem so nahe steht, sein Leben der Kunst zu widmen, war f?r mich m?chtiger, als irgendein Bandspiel zu h?ren."